• Bilder der alten Illumination

    Bilder der alten Illumination

  • Bilder der historischen Domkrippe

    Bilder der historischen Domkrippe

  • Illumination Stadthaus und Dom (Johannes Volk, Bernhard Volk)

    Illumination Stadthaus und Dom (Johannes Volk, Bernhard Volk)

Willkommen auf meiner Krippen-Seite!

Sehr geehrte Besucher der "Domkrippe-Speyer" Internetseite. Diese Seite ist eine Erinnerung an die ehemalig gebaute große Felsen - Krippenlandschaft im Speyerer Dom. Leider kann die Weihnachtskrippe in ihrer ursprünglichen Grösse nicht mehr gebaut werden. Zeiten ändern sich genau so wie Vorraussetzungen und Lebenswege. In der alten Krippenlandschaft, steckte viel Herzblut, Arbeit und Freude von meinen Helfern und mir. Deshalb habe ich mich entschlossen, Ihnen eine kleine Erinnerung an die frühere große Felsenkrippe, als auch die damalige weihnachtliche Architekturbeleuchtung des Domes, mit dieser virtuellen Präsentation zu bieten.
Ihr Bernhard Volk

Domschweizer i.R.

Domkrippe 2020/21

In diesem Jahr – 2020 / 21, wird die Domkrippe, bedingt durch die Corona – Pandemie, im Dom nicht zu sehen sein. Dafür sind die Figuren in einer Ausnahme - Aktion verteilt, in einigen Schaufenstern im Speyerer Innenstadtbereich (Maximilianstrasse und bei der Gedächtniskirche), ausgestellt!

Die Öffnungszeiten des Domes werden lt. Domkapitel:
Werktags: 09.00 Uhr -17.00 Uhr.
Sonntags: 13.00 Uhr -17.00 Uhr sein.

Während der Gottesdienste ist keine Besichtigung möglich.

Gedanken zur Weihnachtszeit 2020

Liebe Seitenbesucher !
Die Hektik des Weihnachtsfestes macht so langsam mobil und bald herrscht wieder as Gefühl an Hl. Abend geht die Welt unter. Bevor Sie aber von dem Virus des Weihnachtsstresses befallen werden, möchte ich Ihnen ein paar Gedanken zur Besinnung mit auf den Weg geben.

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Erinnerung an die Illumination
am und im Dom

Von 2007 bis 2010 hatte ich an der Westfront des Domes eine Illumination installiert. Auf den folgenden Seiten finden Sie weitere Informationen.

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Stummfilm Besuch beim Krippenkünstler

Zu Beginn des zweiten Weltkriegs war von den Geistlichen Prälat Dr. Hartig, Pfarrer Handwerker aus Olching, Pfarrer Hoch aus Gilching sowie Benefiziat Hans Schäfer aus München ein abendfüllender Stummfilm im 16 mm Breitband-Kinoformat in Auftrag gegeben worden. Eine 15-minütige Szene handelt von zwei Jugendlichen, die Otto Zehentbauer in seiner Werkstatt besuchten und sich von ihrem mühsam gesparten Groschen kleine Krippenfiguren kauften.

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